Sterbebegleitung- die letzte Reise

Das Ende der Reise auf dieser Erde…..

 

„Doch um die Ecke, kommt uns vor,
da fuehrt noch ein geheimes Tor
zu Pfaden, die wir nie gesehn.
Es kommt der Tag, da muß ich gehn
und ungekannte Wege ziehn,
wohl mondvorbei und sonnenhin.“

(Tolkien: Herr der Ringe)

 

 

Sterben gehört zum Leben, sowie die Geburt der Anfang ist, so ist der Tod das Ende des irdischen Daseins.
Unsere Kultur zelebriert das Leben, Tod und Sterben werde oft in eine Nische gedrängt und die wenigsten von uns haben eine Ahnung davon, wie ein Sterbeprozess abläuft. Daraus entstehen Ängste über das Unbekannte.

 

Es ist diese Angst vor dem Unbekannten, der wir uns in dem Moment, wenn unser Tier stirbt, stellen müssen. Dazu kommen Verlustängste, die Angst vor Schmerz und Leid, was zusätzlich eine Reihe von weiteren Fragen und Ängsten, hinsichtlich der Entscheidungen, die wir treffen wollen, auslöst.


Sehr häufig, kommen Zweifel auf, ob es richtig ist, das Tier seinen Weg allein gehen zu lassen, denn es fällt uns schwer zu beurteilen ob das Tier leidet oder nicht. Wieviel darf mein Tier eigentlich leiden im Sterbeprozess?
Wir sehen uns der Frage gegenüber, ob wir unser Tier einschläfern lassen sollen oder nicht.
Was ist wirklich zumutbar? Eine Menge Fragen und es gibt sie nicht- die eine Antwort.
So individuell wie das Leben war, ist auch das Sterben.

 

Durch das Sterben und den Tod meiner Mutter habe ich mich das erste Mal so richtig mit diesem Thema befasst und festgestellt, dass es unheimlich hilft, wenn man weiß, was genau im Körper abläuft. Die Kenntnis der Sterbephasen nimmt einem die Angst vor dem Unbekannten. Es macht den Abschied nicht leichter, aber das Verstehen ist ein erster Schritt.

 

Wichtig zu wissen:
Die Gabe eines homöopathischen Sterbemittels ist keine sanfte Form der Einschläferung.
Kein homöopathisches Mittel der Welt vermag ein Tier zum Sterben zu bewegen, das noch nicht dazu bereit ist. Wenn noch genug Lebenskraft vorhanden ist, kann das homöopathische Mittel sogar zu einer Erholung führen. Ist die Lebenskraft hingegen erschöpft und das Tier zum Sterben bereit, so soll die Gabe des passenden Mittels den Sterbeprozess eröffnen, damit die natürlichen Sterbephasen durchlaufen werden können.

 

 

Ich bin für Sie da                                                                              

Mit Hilfe der Homöopathie und anderen alternativen Therapien kann ich Sie und Ihr Tier während dieser schweren Zeit begleiten.
Das passende Mittel kann helfen die einzelnen Sterbephasen leichter zu durchschreiten.
Ängste und Schmerzen lindern und das Loslassen erleichtern ist dann möglich, wenn Ihr Gefährte wirklich bereit ist zu gehen. Ich helfe Ihnen durch Ihre Ängste und stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite..

 

 

 

Zum Ablauf nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.

Hier finden Sie mich

 

Stefanie Schult

Tierheilpraktikerin

Klassische Homöopathie & Katzenpsychologie

Dorfstraße 43

21514 Langenlehsten

 

 

Festnetz
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* Bitte vereinbaren Sie für alle Behandlungen und Beratungen (auch telefonische) einen Termin.

 

Für Berufstätige sind im Einzelfall auch Termine außerhalb der Praxiszeiten und an Samstagen möglich.

 

 Im Notfall

 

In akuten Notfällen, stellen Sie das Tier bitte umgehend einem Tierarzt oder in einer Tierklinik vor!

„Das höchste Ideal
der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung
der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten
Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen.“

Dr. Samuel Hahnemann,
§2 Organon der Heilkunst